Aktuell

1. April 2017

Kontraste

Ensemble, Solisten und Chor der Kantonsschule Schüpfheim/
Gymnasium Plus zeigen ein eindrucksvolles Programm in Zusammenarbeit mit dem Kirchenchor Escholzmatt.

20 Uhr, St. Jakob Escholzmatt
Leitung: David Engel

Magnificat, John Rutter
Three Nocturnes, Dan Forrest

Konzert Kontraste

3. bis 8. April 2017

Theater

‹Drei Schwestern› (ohne Brand)

von Anton Tschechow (1860–1904)

«Ich bin mit nichts zufrieden, aber die Zeit geht hin, und jeder Tag gräbt den Graben tiefer zwischen mir und meinem wirklichen Leben.» (Irina, jüngste der drei Schwestern) 

Leitung: Ralf Junghanns
Ensemble: André Distel, Alina Grau, Corinne Lötscher, Agustin Maiorini, Arbina Morina, Ian Schumacher, Esteban Umiglia, Mira Wyser
Bühnenbild/Technik: Roger Schnyder (Leitung), Luca Blum, Yaramila Frei, Louisa Freihofer, Jasmin Galliker, Alina Grau, Dana Müller, Samuel Scherer, Emese Stanko

AUFFÜHRUNGSDATEN

Montag, 3. April 2017, 10.05–11.40 Uhr (intern)
Montag, 3. April 2017, 13.40–15.15 Uhr (intern)
Dienstag, 4. April 2017, 14.15–15.45 Uhr (Schüleraufführung)
Mittwoch, 5. April 2017, 19.30 Uhr (öffentlich)
Freitag, 7. April 2017, 19.30 Uhr (öffentlich)
Samstag, 8. April 2017, 16 Uhr (öffentlich)

Eintritt frei, Kollekte. Ein kleines Theatercafé lädt im Anschluss ein.
Der Besuch schulinterner Aufführungen ist auf Anfrage möglich.

‹Drei Schwestern› (russ. Три сестры) von Anton P. Tschechow (1860–1904) wurde 1901 in Moskau uraufgeführt.
Die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina sehnen sich nach ihrem Lebensglück. In der Provinz, wo sie leben, passiert nicht viel, aber wenigstens werden alle paar Jahre ein paar Offiziere herangespült, die vorübergehend in der Garnisonsstadt residieren. So bahnen sich Beziehungen an, die nicht zustandekommen, die Gespräche verlaufen frustriert und gehässig. Die möglichen Wege zum Glück (z. Bsp. Heirat, Kinder, Arbeit, Karriere) werden angedacht, von einzelnen auch verwirklicht – allein, das Glück will sich nicht einstellen.
Einzig die Schwägerin Natalja ‹Natascha› holt sich, was sie kriegen kann, während die anderen zwar leiden, an dieser Qual aber auch nichts ändern, obwohl sie das wahrscheinlich könnten.

Dass das Publikum bei den Aufführungen seines Stücks aus Mitleid mit den Figuren geweint habe, hat Tschechow irritiert: «Ich wollte etwas ganz anderes. Ich wollte einfach und ehrlich sagen: Schaut euch an, seht doch, wie schlecht und langweilig ihr euer Leben führt!» 

Das recht umfangreiche Stück wurde in vielerlei Hinsicht gekürzt. Von den 11 Rollen treten bei uns wir nur noch 8 auf. Der dritte Akt wurde fast ganz gestrichen. Ausgangspunkt war die Übersetzung von Thomas Brasch (1945–2001), die von den beteiligten Schülerinnen und Schülern aus mehreren ausgewählt worden ist. 

Das Theater-Ensemble der Kantonsschule Schüpfheim / Gymnasium Plus freut sich auf Ihren Besuch!

 

21. März 2017

Fokus Maturaarbeit

Ausstellung aller eingereichten Maturaarbeiten vom 21. - 30. März an der Uni PH Luzern

Homepage Fokus Maturaarbeit

Fokus Maturaarbeit 2017